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Die 10 besten Tipps, um die Gehirnentwicklung deines Neugeborenen zu unterstützen

Das menschliche Gehirn enthält 100 Milliarden von Nervenzellen. Sie sind alle von Geburt an ausgebildet, es bestehen jedoch zunächst nur wenige Verbindungen zwischen ihnen Die Gehirne von Babys entwickeln sich, indem sie ein komplexes Netzwerk zwischen diesen Zellen aufbauen.

Die Forschung hat gezeigt, dass bestimmte Arten von Erfahrungen Babys dabei helfen können, solche langfristigen Nervenverbindungen zu bilden. Und die gute Nachricht ist, dass du diese Erfahrungen alle recht einfach anbieten kannst.

Wenn dein baby sprechen könnte, würde es dich um diese dinge bitten, um es bei der entwicklung seines gehirns zu unterstützen:

Schutz vor zu vielen gleichzeitigen Geräuschen

Das Nervensystem von Neugeborenen hat noch keine Filter: Sie können nichts von dem ausblenden, was ihre Augen sehen, ihre Ohren hören oder ihre Haut fühlt. Mehrere Geräuschquellen zur gleichen Zeit können ein Baby leicht überstimulieren und verwirren und dazu führen, dass es „abschaltet“. Schon eine typische Café-Atmosphäre mit Musik, mehreren Personen, die sich unterhalten, Verkehrslärm usw. kann ein Baby regelrecht mit Reizen überfluten. Dein Neugeborenes bevorzugt den Klang einer einzigen menschlichen Stimme und eine ruhige rhythmische Sprechweise.

Schwache Beleuchtung, wenn es wach ist

Nach 9 Monaten im Dämmerlicht des Mutterleibs brauchen die Augen eines Neugeborenen einige Wochen, um sich an stärkeres Licht zu gewöhnen. Bei schwachem Licht öffnen wache Neugeborene ihre Augen und sehen sich einige Zeit im Raum um. Dieses frühe Umsehen hilft ihnen dabei, das Zusammenspiel beider Augen zu üben. (Es kommt bei Neugeborenen häufig vor, dass die Augen nicht in dieselbe Richtung blicken.) Außerdem wird dabei der Pupillenlichtreflex trainiert, mit dem die Pupillen je nach Lichtstärke größer oder kleiner werden. Du kannst deinem Baby bei der Entwicklung der Verbindung zwischen Auge und Gehirn helfen, indem du die Lichtintensität schrittweise änderst. (Vermeide dabei starkes Licht wie direkte Sonneneinstrahlung.) Wenn dein Baby wach ist, kannst du dafür eine Lampe mit Dimmer, ein schwaches Licht oder Vorhänge einsetzen.

Hautkontakt

Sich Zeit für Hautkontakt zu nehmen, scheint manchmal aufwendig, aber es lohnt sich. Hautkontakt wirkt sich in vielen Bereichen positiv auf dein Baby aus. Er führt zu besserer Verdauung, Temperaturregulierung und Gewichtszunahme und stärkt das Immunsystem. Auch der Schlaf und sogar das Gehirnwachstum werden dadurch gefördert. Und den Eltern tut direkter Hautkontakt mit ihrem Baby ebenfalls gut, denn dadurch werden Glückshormone freigesetzt.

Hier sind ein paar Tipps und Ideen zum Hautkontakt:

  • Stillen/Füttern ist eine gute Gelegenheit für Hautkontakt. Entkleide dein Baby bis auf die Windel und ziehe dein eigenes Oberteil aus. Lege eine Decke um deine Schultern, um euch warm zu halten. Gehe auf die Toilette und hole dir ein Glas Wasser, dein Handy, ein Buch oder was du sonst noch griffbereit haben möchtest, bevor du euch ausziehst. Dann kannst du dich mit deinem Baby entspannen, bis es einschläft.
  • Bade gemeinsam mit deinem Baby. Bade gemeinsam mit deinem Baby. Lege auf jeden Fall Handtücher in Reichweite bereit, bevor ihr in die Wanne steigt. Wenn möglich, finde jemanden, der euch beim Ein- und Aussteigen hilft. Sorge dafür, dass es im Badezimmer kuschelig warm ist, und achte darauf, dass das Badewasser nicht zu heiß ist.
  • Wenn dein Baby Massagen mag, ist das eine schöne Gelegenheit für Hautkontakt. Reibe deine Hände dazu mit Kokosöl ein. Für Babys sind Massagen am beruhigendsten, wenn du in der Körpermitte anfängst. Beginne daher mit dem Brustbereich und gehe von dort zu den Beinen und Armen weiter. Sorge für eine warme Umgebung und lege dunkle oder ältere Handtücher unter und um dein Baby. (Manche Massageöle hinterlassen Flecken auf blütenweißen Handtüchern.)
  • Direkter Hautkontakt ist großartig für Papas, Mamas und unter Beaufsichtigung auch für Geschwister. Und wenn du dich selbst niedergeschlagen fühlst oder Sorgen oder Ängste hast – und bei welchen frischgebackenen Eltern kommt dies nicht gelegentlich vor – kannst du durch direkten Hautkontakt ein natürliches Gegenmittel freisetzen, das Glückshormon Oxytocin. Wenn dein Baby wach ist, ist das auch eine gute Gelegenheit, die Bauchlage zu üben.

Zunehmend komplexe kontrastreiche Bilder

Im Foto: Schwarz-Weiß-Kartenset aus der Spielbogen

Jahrzehntelange Forschung hat gezeigt, dass das Betrachten von Schwarz-Weiß-Bildern wichtig für die kognitive Entwicklung von Babys ist. Bis zum fünften Monat sind die Augen für Babys eine der wichtigsten Quellen, um Informationen über die Welt aufzunehmen. Sobald sich das beidäugige Sehen entwickelt, wird dein Baby von kontrastreichen Bildern fasziniert sein.

Ein paar Tipps zur Entwicklung des Sehvermögens:

  • Beginne mit einfachen Bildern und halte sie etwa 30 cm vom Gesicht deines Babys entfernt. (Das entspricht ungefähr dem Abstand zwischen deinem Handgelenk und Ellenbogen.) Halte die Bilder möglichst ruhig und tausche sie erst aus, wenn dein Baby wegblickt – ein Anzeichen dafür, dass es das Interesse verliert. Vielleicht starrt dein Baby ein Bild viele Sekunden oder sogar minutenlang an.
  • Wenn es das Interesse an einem Bild verliert, wechsle zu einem anderen. Setze mit zunehmender Sehkraft komplexere Bilder ein.
  • Übe mit deinem Baby, Bewegungen mit den Augen zu folgen. Bewege dazu ein Bild langsam horizontal vor dem Gesicht deines Babys hin und her. Diese Fähigkeit ist für später wichtig, da sie zum Lesen, Schreiben und für die Auge-Hand-Koordination benötigt wird.
  • Biete deinem Baby in den ersten 14 Wochen bei Autofahrten, während der Bauchzeit, und wenn es wach genug zum Spielen ist, Schwarz-Weiß-Bilder an.

Hilfe beim Entdecken neuer Positionen

Im Foto: Das Play Gym

Nach der langen Zeit im Mutterleib ist es wichtig, dass Babys sich aus der gewohnten zusammengerollten Haltung lösen und ihre Muskeln für neue Bewegungen verwenden. Ändere die Position deines Babys im Laufe des Tages immer wieder. Damit kannst du der Entstehung von flachen Stellen am Kopf vorbeugen und dein Baby beim Aufbau seiner Muskeln unterstützen. Außerdem erhält das Gehirn dadurch erste Impulse, die helfen, ein Gefühl für die Position im Raum zu entwickeln. Tragetücher, Babyschalen, Wippen und Kinderwagen sind fantastisch und werden oft auch dringend benötigt. Dennoch solltest du versuchen, deinem Baby jeden Tag die Möglichkeit zu geben, auf einer flachen Oberfläche zu liegen.

Ein paar Tipps, wie du die Entwicklung von flachen Stellen vermeiden und deinem Baby beim Muskelaufbau helfen kannst:

  • Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen empfehlen, den Kopf deines Babys von einer Seite zur anderen zu drehen, um der Bildung einer flachen Stelle sowie Verspannungen der Nackenmuskeln vorzubeugen. Hier findest du dazu ein (englischsprachiges) Video von Rachel Coley, einer Kinderergotherapeutin mit einer Zusatzausbildung in frühkindlicher neurologischer Entwicklung Die meisten Neugeborenen können ihren Kopf noch nicht nach vorne gewandt halten. Sie drehen ihn normalerweise zur einen oder anderen Seite. Babys haben oft von Geburt an eine „Lieblingsseite“ und drehen ihren Kopf bevorzugt in diese Richtung – dies ist durch ihre Position im Mutterleib geprägt. Deshalb ist es wichtig, dass dein Baby lernt, den Kopf in beide Richtungen zu drehen.
  • Auf der Seite zu liegen, ist auch gut für dein Baby und ist zudem meist weniger anstrengend als die Bauchlage. Durch die Seitenlage werden die Rücken- und Bauchmuskeln von Babys gestärkt. Außerdem werden sie ermutigt, ihre Hände zusammenzuführen – ein wichtiger Entwicklungsschritt.

Das geht so:

  • Rolle eine Decke zusammen und lege sie als Stütze hinter den Rücken deines Babys. (Behalte dein Baby dabei immer im Blick.)
  • Du kannst außerdem Schwarz-Weiß-Karten in einem Kartenhalter in das Gesichtsfeld deines Babys stellen, damit es etwas zum Anschauen hat.
  • Drehe dein Baby nach einiger Zeit auf die andere Seite und wiederhole dies mehrmals.
  • Babys liegen auch gerne mit dem Kopf zur Seite gewandt auf dem Rücken Achte hier ebenfalls darauf, gelegentlich die Richtung zu wechseln, indem du den Kopf deines Babys sanft drehst.

Zeit in der Bauchlage

Baby doing tummy time and playing with the Rolling Bell by Lovevery
Im Foto: Das Play Gym und die Rollende Glöckchenwalze aus dem Charmeur-Set

Amerikanische Forscher empfehlen, dass reife (also nicht zu früh geborene) Babys von der ersten Woche an für kurze Zeit unter Beaufsichtigung auf den Bauch gelegt werden sollten, sobald der Nabelschnurrest abgefallen ist. Manche Babys lieben diese Bauchzeit, aber andere sind leider weniger begeistert. (In einer Umfrage unter den Instagram-Followern von Lovevery gaben 52 % an, dass ihr Baby auf die Bauchlage mit 🙂 reagiere. Bei 48 % war es dagegen eher 🙁 .)

Auf jeden Fall seid ihr also nicht allein. Versuche es weiter, auch wenn dein Baby es nicht so gern mag. Regelmäßige Zeit auf dem Bauch ist wichtig für die Entwicklung der Muskeln und der Koordination, die zum Umdrehen, Krabbeln, Laufen, Greifen und Spielen benötigt werden. Zum Schlafen sollten Neugeborene jedoch unbedingt auf dem Rücken liegen.

Tipps zum Üben der Bauchlage:

  • Drehe dein Baby langsam so auf den Bauch, dass die Oberarme am Körper anliegen.
  • Neugeborene liegen in der Bauchlage gerne mit zur Seite gedrehtem Kopf. Dies ähnelt der Haltung, die sie aus dem Mutterleib gewohnt sind. Stelle Schwarz-Weiß-Karten in einem Kartenständer auf.
  • Biete deinem Baby wie in diesem Video von Steph und Ayesha Currys Baby Canon Schwarz-Weiß-Bilder im Kartenhalter des Play Gyms an.
  • Ändere die Position deines Babys von Zeit zu Zeit, sodass der Kopf in die andere Richtung gedreht ist. Dies hilft, flache Stellen und Verspannungen der Nackenmuskeln zu vermeiden.
  • Wenn dein Baby stärker wird, stelle den Kartenhalter so vor es hin,
  • dass es das Kinn heben muss, um die Bilder zu sehen – und später auch den Oberkörper.
  • Bei Neugeborenen zählen 2 bis 3 Bauchphasen von 3 bis 5 Minuten
  • pro Tag als Erfolg. Wenn
  • dein Baby müde wird oder zu weinen beginnt, ist es Zeit für eine Pause.
  • Lege dein Baby auf eine Decke auf einem Tisch (und lass es nicht aus den Augen). Halte dabei deine Hand auf den Rücken deines Babys, beuge dich zu ihm hinunter und rede mit ihm. Versucht es, den Kopf zu heben, um dich anzublicken?
  • Lege dein Baby mit dem Gesicht zu dir auf deinen Bauch. Sprich leise mit ihm, um es zu ermutigen, den Kopf zu heben.
  • Put your baby, belly down, on your thighs and gently rub their back.
  • Holding your baby upright over your shoulder while gently supporting their head also strengthens their neck and back muscles.

Deine Stimme hören

Baby sitting on a lap looking at a book by Lovevery

Es kann sich komisch anfühlen, mit einer Person zu sprechen, die dir noch nicht antworten kann. Aber die Forschungslage ist eindeutig: Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Intelligenz eines Kindes und der Anzahl der Wörter, die mit ihm gesprochen werden. In den ersten paar Monaten hört dein Baby genau auf die Intonation, den Rhythmus und die Sprechmuster deiner Stimme. Auch wenn es noch nicht versteht, was du sagst, legt sein Gehirn dabei die Grundlagen für den Spracherwerb.

Tipps zum Sprechen mit Babys:

  • Versuche, beim Vorlesen wie auf dem Bild oben zu sitzen. Dein Baby wird das Buch, das ihr lest, interessanter finden, wenn es dabei auch dein Gesicht sehen kann. Außerdem kannst du in dieser Position den kleinen Körper mit deinen Beinen stützen. Außerdem kannst du in dieser Position den kleinen Körper mit deinen Beinen stützen.
  • Macht einen Rundgang durch die Wohnung. Wenn dein Baby wach ist, setze es in ein Tragetuch, am besten nach vorne gewandt oder auch mit dem Kopf zur Seite gedreht. Laufe mit ihm durch eure Wohnung und rede über das, was ihr seht und macht. Solche Rundgänge sind im ersten Lebensjahr sehr beliebt.
  • Sprich mit deinem Baby über das, was ihr gemeinsam macht – erkläre ihm euren Tag. Auch beim Wickeln kannst du gut mit deinem Baby reden.
  • Achte auf Augenkontakt und gehe auf dein Baby ein. Wenn es zu gurgeln oder zu brabbeln beginnt, antworte darauf Ein Hin und Her bei der Kommunikation ist ein gut erforschtes Element der Gehirnentwicklung bei Kindern.
  • Singe deinem Baby etwas vor. Auch wenn du keine besonders schöne Stimme hast, wird dein Baby dies trotzdem lieben, weil du es bist. Gesang spricht Babys noch stärker an als Sprechen.
  • Verwende ungeniert die langsamere, höhere Singsangsprache, in die man beim Sprechen mit Babys so leicht hineinrutscht. Babys sind darauf vorprogrammiert, höhere Töne wahrzunehmen, und die gedehnten Vokale der „Babysprache“ erleichtern ihnen das Lernen.
  • Erkläre deinem Partner, den Großeltern und allen anderen, die sich um dein Baby kümmern, wie wichtig Sprechen für die Gehirnentwicklung ist. Ermutige sie, auch Gespräche mit deinem Baby zu führen – je mehr Sprache dein Baby hört, desto leichter fällt ihm der Spracherwerb später.
  • Mehr Ideen, worüber ihr sprechen könnt, findest du im Buch mit den Gesprächsthemen aus dem Charmeur-Set.

Neue Geräusche und Klänge entdecken

Woman ripping a piece of paper in front of a baby sitting in front of her

Ab ungefähr 4 Wochen zeigt dein Baby wahrscheinlich mehr Interesse an unterschiedlichen Geräuschen und Klangmustern. Du kannst es dabei unterstützen, dauerhaftere Nervenverbindungen aufzubauen, indem du es Geräusche aus dem echten Leben hören lässt, statt nur die aufgenommenen Geräusche von elektronischem Spielzeug. Experimentiere mit verschiedenen Tönen und Klängen: hoch, tief, langsam, lebhaft, leise usw. Präsentiere dabei immer nur ein Geräusch auf einmal.

Wenn dein Baby wach ist und die Umgebung ruhig ist, führe ihm einfache Geräusche vor: Klopfe gegen Glas, klappere mit deinem Schlüsselbund oder schnippe mit den Fingern. Achte dabei immer darauf, dass dein Baby sehen kann, was du tust, um das Geräusch zu machen. Diese Alltagsgeräusche sind für dich vertraut, aber für dein Baby sind sie vollkommen neu und daher unglaublich interessant. Versuche, dein Baby so viel wie möglich einzubeziehen. Sprich mit ihm darüber, was du tust und was es sieht. Es macht überhaupt nichts aus, dass es noch nicht ganz versteht, was du sagst.

Ein paar Ideen zum Kennenlernen von Geräuschen

  • Zerreiße oder zerknülle Papier vor deinem Baby.
  • Schütte ungekochte Nudeln in einen Topf, klopfe mit einem Löffel gegen eine Schüssel oder mache andere typische Kochgeräusche.
  • Drücke eine Türklinke, klingele an der Wohnungstür, ziehe den Rollladen hoch oder herunter oder öffne und schließe ein Fenster.
  • Spiele Musik ab und tanze dazu.

Wie bei anderen Sinneserfahrungen achte auch hier auf die Reaktionen deines Babys. Wenn es sich unwohl fühlt, ist es Zeit für eine Pause.

Die Welt um sich herum entdecken (ab etwa 8 Wochen)

Im Foto: Schwarz-Weiß-Fäustlinge aus dem Beobachter-Set

Untersuchungen haben gezeigt, dass Babys, denen schwarzweiße Handschuhe angezogen werden, ihre Hände womöglich mehrere Wochen früher entdecken, als dies sonst der Fall wäre.

Das Entdecken der eigenen Hände ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kontrolle der Hände.

  • Du kannst Schwarz-Weiß-Fäustlinge besorgen oder selbst welche herstellen, indem du ein Stück Stoff mit einem schwarzweißen Muster locker um die Handflächen deines Babys bindest.
  • Lege dein Baby so auf eine ungemusterte Decke, dass keine anderen sehr kontrastreichen Gegenstände in Sichtweite sind
  • Ziehe deinem Baby die Schwarz-Weiß-Fäustlinge an, wenn es auf dem Rücken, auf der Seite oder dem Bauch liegt.
  • Hat dein Baby schon seine Hände entdeckt? Wenn nicht, kannst du die Hände sanft so verschieben, dass es sie besser sehen kann.

Zum Schluss noch ein Bonus-Tipp für die Gehirnentwicklung: Sicher wurde dir empfohlen, deinem Baby regelmäßig Vitamin D zu geben. Daran solltest du dich halten, denn Vitamin D ist sehr wichtig für eine gesunde Entwicklung, aber nicht in ausreichenden Mengen in der Muttermilch oder Nahrung enthalten. Tabletten können in abgekochtem Wasser oder Muttermilch aufgelöst werden oder vor dem Stillen in die Wange des Babys gelegt werden, wo sie sich dann beim Trinken auflösen. Tropfen kannst du einfach vor dem Stillen auf deine Brustwarze geben. Auch über den Schnuller funktioniert dies sehr gut. Allerdings ist bei Tropfen die Dosierung weniger genau.

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Team Lovevery

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Veröffentlicht in 0 - 12 Wochen, Visuelle Entwicklung, Ursache und Wirkung, Kommunikation, Bonding, Spiele & Aktivitäten, Grobmotorik, Feinmotorik, Kindesentwicklung

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