11 - 12 Monate

Warum es gut für das Gehirn deines Babys ist, wenn es sich anstrengen muss

Video: Sieh dir an, wie Jessica Baby Hadassah beim Überwinden von Schwierigkeiten anfeuert.

Als Eltern machen wir uns ständig Sorgen: Ist das sicher? Das wimmelt bestimmt nur so von Bakterien. Was passiert, wenn mein Baby das in den Mund nimmt? Doch die Forschung hat entdeckt, dass die Freiheit zum Entdecken, die Kinder haben, sich auf ihre späteren kognitiven Fähigkeiten auswirkt.

Es ist gut für das Gehirn deines Babys, wenn es möglichst viele Gelegenheiten bekommt, die wirkliche Welt ohne Einschränkungen zu erfahren, zum Beispiel beim Herumwühlen in Schubladen und Schränken (mit ungefährlichem Inhalt), beim Spielen mit Steinen draußen und beim Herausfinden, wie es an etwas herankommt, das außer Reichweite ist.

Wir machen so viel für unsere Kinder: Wir wechseln ihre Windeln, bereiten ihr Essen zu, baden sie – wir helfen ihnen bei fast allem. Da vergisst man leicht, welche Fähigkeiten sie zunehmend entwickeln.

Es kommt dir vielleicht abwegig vor, ein süßes kleines Baby sein Problem selbst lösen zu lassen. Unser Instinkt drängt uns, das Baby zu beschützen und für es zu sorgen. Aber wenn es sich ein bisschen Mühe geben muss, um an ein Spielzeug heranzukommen oder sich mit einem Löffel selbst zu füttern, gewinnt es dadurch an Kompetenz und Selbstvertrauen.

Sieh dir im Video oben an, wie ein Baby mit etwas Anstrengung eine Aufgabe bewältigt.

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Team Lovevery

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Veröffentlicht in 11 - 12 Monate, Problemlösung, Spiele in der realen Welt, Belastbarkeit, Kindesentwicklung

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