11 - 12 Monate

Was ist eigentlich die Montessori-Methode?

Hilf einem Kind niemals bei einer Aufgabe, bei der es sich erfolgreich fühlen kann.

Maria Montessori

Es klingt so einfach, oder? Und natürlich ist es einfach, theoretisch gesehen In der Praxis ist es viel schwieriger. Das Ermöglichen, dass Kinder alltägliche Aufgaben selbst ausführen können, schafft Unabhängigkeit, Vertrauen und Belastbarkeit. Es schafft auch etwas mehr Zeit.

Wenn wir jedoch unsere Kinder die Schalter des Aufzugs oder der Waschmaschine drücken, sie sich ihr eigenes Wasser einschenken und ihre eigenen Hände waschen lassen, üben sie, wie sie in ihrer eigenen kleinen Welt funktionieren können In Montessori-Begriffen wird dies als “praktisches Leben” bezeichnet und dies ist einer der vielen Gründe, warum wir diese Methode lieben.

Was ist Montessori?

Die Montessori-Methode wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von einer italienischen Ärztin namens Maria Montessori entwickelt. Dr. Montessori war eine Inspiration. Jemand, der geschlechtsspezifische Barrieren durchbrach, für die Rechte der Frauen kämpfte und daran glaubte, Kinder mit Lerndefiziten zu unterrichten.

Dr. Montessori glaubte daran, sogar die Unabhängigkeit der kleinsten Kinder zu fördern. Sie tat dies, indem sie die Lernumgebung sorgfältig mit einem bestimmten Satz von Lehrmitteln vorbereitete und viel ununterbrochene Übungszeit zur Verfügung stellte.

Was wir an Montessori lieben:

  • Der Nachdruck liegt auf weniger Gerümpel, mehr Ordnung und weniger Spielzeug
  • Die Hingabe, Kindern die Herausforderungen zu bieten, die Unabhängigkeit und Konzentration zu entwickeln mit der Bereitschaft, sich ein wenig anzustrengen
  • Natürliches und einfaches „ergebnisoffenes“ Spielen, das Kindern hilft, die reale Welt zu verstehen und zu genießen
  • Eine durchdachte Umgebung mit kindgerechten Möbeln, niedrigen Regalen und Hockern, damit Kinder die Dinge selbst erreichen können
  • Der Glaube an Bewegungsfreiheit für Babys und Kleinkinder
  • Reale, sensorische Erfahrungen
  • Zeit, den Fokus und den Flow eines Kindes mit begrenzter Unterbrechung zu kultivieren

Wo wir über Montessori hinausblicken:

  • Wir glauben an ein fantasievolles Spiel mit Kostümen, Fantasie und Rollenspiel. Etwas, dass in Montessori nicht betont wird
  • Wir glauben daran, dass Kinder ihren eigenen „richtigen Weg“ zum Spielen finden. Bei Montessori zeigt der Lehrer dem Kind oft zuerst, was es nachmachen soll und wie es mit den Materialien umgeht
  • Wir glauben an viel Baby-Talk Studien haben gezeigt, dass die höhere Singsang-Stimme, die Erwachsene meist automatische bei Babys anwenden, tatsächlich zur Sprachentwicklung beiträgt. Die Montessori-Philosophie besagt, dass Erwachsene mit kleinen Kindern so sprechen sollten, wie sie mit Erwachsenen sprechen würden, mit einer feinsinnigen Sprache und einem gebildeten Ton. Die Montessori-Methode setzt Fokus und Konzentration in den Mittelpunkt und kann schwer mit dem ebenso wichtigen Bedürfnis eines Kindes nach Erzählung und verbaler Stimulation in Einklang gebracht werden

Was ist mit Lovevery ist Montessori?

Hier sind die besten Montessori-Spielzeuge für das erste Jahr.

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Veröffentlicht in 11 - 12 Monate, Spiele in der realen Welt, Montessori, Kindesentwicklung

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